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Historie des Rittergutes

Die Geschichte des Gutes ist in den Jahrhunderten sehr ereignisreich und mit vielen Besitzerwechseln verlaufen.

Im Jahre 1527 schließlich kaufte ein Herr von Mandelsloh die "Wüste Dugenthorp" für 1000 rheinische Gulden vom Grafen zu Wunstorf.

 

Seit dieser Zeit befindet sich das Gut in der Familie von Mandelsloh. Das jetzige Gutshaus ist 1850 nach einem Brand auf dem alten Steingemäuer einer ehemaligen Wasserburg als Fachwerkgebäude errichtet worden.

Im Laufe der Zeit entstanden hier Wirtschaftsgebäude, Kornscheunen und Arbeiterhäuser. Umfangreiche Stallungen für Rindvieh, Schafe und Pferde wurden im Wirtschaftsgebäude untergebracht.

Neben der Bewirtschaftung des Gutes bekleideten die jeweiligen Besitzer  Verwaltungsämter in Hannover, später auch in Berlin.

Nach dem Tod von Adolf von Mandelslohs übernahm sein Stiefsohn
Gerd Tofahrn (t 29.12.2017) die Bewirtschaftung des Gutes, der es wiederum an seinen Sohn Arndt Tofahrn weitervererbte.

 

ehem. Gutsbesitzer Gerd Tofahrn

 

Im Laufe der Zeit entstand ein moderner landwirtschaftlicher Betrieb mit den Schwerpunkten Saatenvermehrung und Zuckerrüben- und Rapsanbau.

Nach der Wende im Jahr 1990 wurde auch in Mecklenburg ein 850 ha großes Kirchengut von der dortigen Landeskirche langfristig gepachtet.

Zusätzlich wurde in den historischen Betriebsgebäuden eine Pferdepensionshaltung eingerichtet. Auf dem großzügigen Hofgelände entstanden zwei Außenreitplätze und seit dem 01.06.2011 eine moderne Reithalle, sowie eine neue Longierhalle seit Januar 2013.

Das romantische Gut bettet sich in ein idyllisches Ausreitgelände.